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Newsletter vom 23.10.2011, 14:34:27

Betreff:


Indymedia hetzt gegen die organisierte Arbeiterklasse Griechenlands
Am 20. Oktober erschien auf Indymedia Schweiz – unter dem bezeichnenden Titel: «Stalinisten – Die letzten Büttel der herrschenden Klasse?» – ein kurzer Hetzbeitrag gegen den Kampf der organisierten Arbeiterklasse Griechenlands. (…) Die Tatsache, dass Indymedia sich für solche Dreckspiele hergibt, mag man unsererseits mit einem Achselzucken konstatieren. Aber bei ehrlichen Leuten im Lager der Anarchisten dürfte sie sauer aufstossen. Link auf
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Klassenweise unterschiedliche Reaktionen zum Tod von Muammar Al-Gadhafi
In der Bourgeoisie der meisten NATO-Länder wird der Tod Gadhafis mit Triumphgeheul gefeiert. Nur wenige halten ihre Freude an der Tötung Gadhafis zurück. Die Regierungschefs des Kriegsbündnisses gegen Libyen werfen sich in grosszügige Siegerpose und “bedauern”, dass Gadhafi nicht vor Gericht gestellt worden sei. Die hinter ihnen stehenden Geschäftsherren reiben sich die Hände. (…) Das antiimperialistische Lager hat einen Kämpfer verloren, der im Laufe seines Lebens dem Imperialismus manchen grösseren oder kleineren Stoss versetzt hat. Link auf
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Mörderischer Angriff gegen griechische Gewerkschaftskundgebung und Tod des Gewerkschafters Dimitris Kotzaridis
Um gegen die Verabschiedung eines weiteren Pakets von Austeritätsmassnahmen durch das Parlament zu protestieren, haben die griechischen Arbeiter mit einem zweitägigen Generalstreik am Mittwoch und Donnerstag das Wirtschaftsleben in Griechenland lahmgelegt. Athen erlebte gleichzeitig die grössten Massendemonstrationen seit Jahrzehnten. Dabei kam es zu einem mörderischen Angriff von einigen Hundertschaften von bewaffneten Vermummten auf die organisierten Arbeiter, die zu vielen Zehntausenden auf dem Syntagmaplatz in Zentrum Athens erschienen waren. Link auf
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Berner Internetcafé für Arbeitslose und Arme wird mit Prix Avenir Social ausgezeichnet
Am Freitag erhielt das Berner Internetcafé Power-Point den Prix Avenir Social 2011 zugesprochen. Das Internetcafé verdankt sein Zustandekommen vor allem dem unermüdlichen, hartnäckigen und selbstlosen Einsatz von Thomas Näf, dem Präsidenten der Bewegung der Arbeitslosen- und Armutsbetroffenen (Kabba) und Geschäftsleiter des Power-Points. Wie der Kabba-Präsident schon mehrfach betont hat, wäre es an der Zeit, das Recht auf Internetzugang als Grundrecht anzuerkennen. Da ihnen dieses und andere Rechte vorenthalten werden, müssen die von Arbeitslosigkeit, Armut und Prekarisierung betroffenen und bedrohten Kollegen sich zusammenschliessen und haben sich im Verein Kabba zusammengeschlossen, um zur Selbsthilfe zu schreiten. Link auf
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