Am Samstag: Nationale Demonstration in Bern als Teil des globalen Marsches nach Jerusalem
Jerusalem gehört allen!

Samstag, 31. März 2012
14 Uhr in Bern
Besammlung:
Helvetiaplatz (ab SBB mit dem Tram 6, 7 oder 8 Richtung Altstadt)
Schluss mit Apartheid, Besatzung und Vertreibung. Gegen Rassismus!
Unterstützt von der Partei der Arbeit der Schweiz (PdA) sowie der PdA44 in Basel. Und dem Patronatskomitee gehören Josef Zisyadis (PdA Waadt) und Guido Nussbaum (Neue PdA Basel) an.
Der PDF-Flyer der Demo in Bern zum Herunterladen
Der Tag des Bodens
Der 30. März ist der Tag des Bodens für die PalästinenserInnen. Jährlich gehen Tausende von PalästinenserInnen in den besetzten Gebieten und selbst in Israel auf die Strasse, um gegen die fortlaufende Judaisierung Palästinas zu demonstrieren. Dieses Jahr werden diese Demonstrationen zum ersten Mal durch einen weltweiten Aufruf zu einem Marsch nach Jerusalem unterstützt. Geplant ist, am Freitag dem 30. März 2012, von Jordanien, Libanon und Ägypten aus so nahe wie möglich an die Stadt Jerusalem heranzukommen und damit die Proteste und Demonstrationen im ganzen historischen Palästina zu unterstützen.
Jerusalem
Die Stadt Jerusalem ist seit vielen Jahrhunderten ein wichtiges Zentrum für verschiedene Religionsgruppen, die dort lange Zeit friedlich zusammen gelebt haben. Seit der Gründung des Staats Israel und verstärkt seit der Besetzung Ostjerusalems im Jahre 1967 ist diese Vielfalt bedroht. Der Staat Israel versucht mit allen Mitteln – offene Gewalt genauso wie wirtschaftlicher Druck und menschenrechtswidrige Gesetze – die ursprünglichen Bewohnerinnen und Bewohner zu vertreiben und die historischen Zeugnisse für diese multikulturelle Geschichte auszulöschen. Die Regierungen in aller Welt einschließlich der UNO haben mehr als 60 Jahre lang dabei versagt, die fundamentalen und nationalen Rechte der PalästinenserInnen zu schützen. Der GMJ ist eine internationale zivilgesellschaftliche Antwort auf diese Situation.
Das internationale Beratungsgremium
Aufruf des «International Advisory Board» (AIB), dem aus der Schweiz Arnold Hottinger und Franco Cavalli.