Freiheit für Palästina!

Stoppt die Massaker am palästinensischen Volk!
Schluss mit der Treibjagd gegen seine legitime Regierung!
Solidarität mit den Hamaskämpfern in ihrem gerechten Partisanenkrieg!
Sanktionen gegen Israel!
KKE: Inakzeptable Entschließung des Europäischen Parlaments zu Palästina
Die Fraktion der Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE) im EU-Parlament verurteilt die inakzeptable gemeinsame Entschließung der Parlaments-Mehrheit in Strassburg mit folgender Erklärung: “Die Fraktion der KKE im Europäischen Parlament verurteilt die niederträchtige gemeinsame Entschließung von Volkspartei – Sozialdemokraten – Liberalen und Grünen, die die Verbrechen Israels beim neuen Krieg gegen das palästinensische Volk im Gazastreifen unverblümt unterstützt, rechtfertigt und ermutigt.” …mehr
Solidaritätsdemonstrationen für Gaza in 7 Schweizer Städten
Auf Facebook mobilisieren die Kommunistische Jugend der Schweiz und das “Collettivo Scintilla” unter dem Titel GAZA: Stoppen wir den Genozid! – Arrêter le génocide à Gaza! – Fermare il genocidio a Gaza für Donnerstag, 22. November 2012 in sieben Schweizer Städten zu Demonstrationen der Solidarität mit der palästinensischen Bevölkerung GAZA. Besammlungsorte und Uhrzeit der Kundgebungen in den einzelnen Städten:
- BERN (18:30 Uhr, Heiliggeistkirche/Spitalgasse 44)
- ZURICH (17:20 Uhr, Paradeplatz)
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PCE-Generalsekretär Centella solidarisch mit dem palästinensischen Volk
Der Generalsekretär der Kommunistischen Partei Spaniens (PCE) drückt einmal mehr seine Solidarität mit dem palästinensischen Volk aus, das erneut in einer wahren humanitären Tragödie versinkt. Genosse José Luis Centella fordert: «Die verbrecherischen politischen und militärischen Führer der Israeli müssen unverzüglich durch ein internationales Gericht für den in Gaza begangenen Völkermord abgeurteilt werden, alle Abkommen mit Israel müssen lahmgelegt, und die unveräusserlichen Rechte des palästinensischen Volkes, endlich seine Nation zu bilden und die von Israel annektierten Gebiete wiederzuerlangen, müssen unterstützt werden.» …mehr
PCP verurteilt die Aggressionen Israels gegen Palästina und Syrien
Die PCP verurteilt die Angriffe Israels auf den Gaza-Streifen, die in den vergangenen Tagen schon über zwanzig Todesopfer hervorgerufen haben, einschliesslich Zivilisten und Kinder, darunter politische Führer, die Opfer von gezielten Mordangriffen wurden, und ebenso die Angriffe mit israelischen Flugkörpern auf syrisches Territorium. Die verbrecherische Gewalteskalation Israels gegen die Bevölkerung des Gaza-Streifens, wo Israel Hunderttausende von Palästinensern in ihrer eigenen Heimat als Geiseln hält, ist ein weiteres Beispiel der Politik des Staatsterrorismus Israels. …mehr
Erneuter brutaler Angriff der Zionisten auf das gemarterte Volk von Gazah
Einmal mehr greifen die faschistischen Machthaber des aggressiven Zionistenstaates die vertriebene, zusammengepferchte, wehrlos gemachte, ausgehungerte und seit Generationen auf tausenderlei Weise gemarterte Bevölkerung des Gaza-Streifens auf brutale Weise an. Innert drei Tagen sind laut Tel Aviv mehr als 800 Luftangriffe auf Gaza geflogen worden. (…) Es handelt sich um die Fortsetzung einer alten Politik der gezielten Dezimierung, Vertreibung des palästinensischen Volkes, der Zermürbung seiner Widerstandskräfte, und zudem ist der Streifen von Gazah – nicht zu vergessen, und dieser Nebenzweck zeigt ebenso wie das völkermörderische Ziel den faschistischen Charakter des Ganzen – ein beliebtes Übungsgelände zum risikolosen Training des Nachwuchses der zionistischen Armee bzw. zum Austesten von Waffen und Taktiken für grössere Kriegseinsätze. …mehr
Fraktion der deutschen Linkspartei einstimmig gegen Solidarität mit Palästina
Die Fraktion der Linken im deutschen Bundestag untersagt ihren Mitgliedern und Angestellten die Teilnahme an verschiedenen Aktionen der Solidarität mit dem gemarterten palästinensischen Volk. Sie distanziert sich ausdrücklich von der Gaza-Hilfsflottille und von Aufrufen zum Boykott israelischer Produkte. …mehr
ILO: Gaza-Blockade vernichtet Arbeitsplätze und erhöht Kinderarbeit
Die israelische Blockade des Gaza-Streifens drängt nach Einschätzung der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) zunehmend junge Menschen in die Dauerarbeitslosigkeit. Mehr als 40 Prozent der Jugendlichen im Alter unter 18 Jahren im Gaza-Streifen hätten keinen Job, erklärte jetzt die ILO in Genf. Laut dem ILO-Bericht beträgt die gesamte Arbeitslosenquote im Gaza-Streifen knapp 39 Prozent. Rund 70 Prozent der 1,4 Millionen Bewohner des Gebiets zwischen Israel und Ägypten lebten unterhalb der absoluten Armutsgrenze von einem US-Dollar pro Tag, so die ILO. Der einzige florierende Wirtschaftszweig dort sei das sogenannte Tunnelgeschäft. Bewohner des Gebiets transportierten Lebensmittel, Treibstoffe und vereinzelt Baumaterial in die Region. Die ILO berichtete zudem, dass in Gaza immer mehr Kinder unter 15 Jahren zum Familieneinkommen beitragen müssten. Viele der Mädchen und Jungen würden in den Betrieben ausgebeutet und müssten für ihr Alter zu lange arbeiten. Es handele sich um die international verbotenen schlimmsten Formen der Kinderarbeit. …mehr
Amy Goodman: Flottille für die Freiheit: Wahrheitsverfälschungen
Sie nannten ihr Vorgehen “Operation See-Brise”. Trotz des schönen Namens handelte es sich faktisch um den gewaltsamen Angriff des israelischen Einsatzkommandos gegen eine Flottille aus Schiffen humanitärer Hilfe. Ergebnis dieses Einsatzes war eine Bilanz von neun getöteten Zivilpersonen. Die “Operation See-Brise” führte zu internationaler Ablehnung. Der Angriff fand im Morgengrauen des 31. Mai 2010 statt, als die sechs Schiffe der mit humanitären Hilfsgütern beladenen Flottille sich noch in internationalen Gewässern mit Kurs auf Gaza befanden. In Gaza leben 1,5 Millionen palästinensische Einwohner seit drei Jahren unter den Bedingungen der von Israel verhängten Blockade. Von Anfang an versuchte Israel, die Diskussion über den Angriff zu begrenzen und die Kontrolle über die veröffentlichten Bild- und Filmaufnahmen zu haben. …mehr
PdA: Schluss mit dem Zionismus!
Die Partei der Arbeit (PdA) der Schweiz verurteilt den israelischen Angriff auf den humanitären Konvoi für Gaza. Die PdA fordert den Stopp der unmenschlichen Blockade gegen Gaza und das Rückkehrrecht der vertriebenen Palästinenser. Die PdA verlangt den Stopp des Waffenhandels mit Israel und unterstützt die Boykott-Kampagne BDS. …mehr
Portugiesische KP verurteilt Israels Akt des Staatsterrorismus
Die Portugiesische Kommunistische Partei (PCP) hat den mörderischen Angriff der israelischen Kriegsmarine auf den Hilfskonvoi für Gaza scharf verurteilt. Die Kommunisten fordern die portugiesische Regierung zu einer unzweideutigen Haltung, die jede Nachsicht mit Israel ausschliesst. Sie verlangen, dass Portugal alle notwendigen Konsequenzen aus dem Vorfall zieht. Die PCP erneuert ihre Solidarität mit dem Kampf des palästinensischen Volkes. Hier der deutsche Wortlaut der Stellungnahme. …mehr
Darf man israelische Waren boykottieren?
Der 75jährige französische Kommunist Jean-Claude Willem berichtet in einem Gespräch mit der Schweizer Journalistin Silvia Cattori, wie er als Bürgermeister (PCF) von Seclin, einer französische Kleinstadt mit 12 000 Einwohnern, sieben Jahre turbulenten Gerichtsverfahren unterlag und er zu 1000 Euro Geldstrafe verurteilt wurde wegen der Absichtsäußerung, aus den Kantinen der kommunalen Schule Fruchtsäfte, die aus den illegalen israelischen Kolonien stammen, ausschließen zu wollen. Zu guter Letzt wurde sein Rekurs beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg zurückgewiesen. …mehr
Was sagte Ahmadinedschad wirklich auf der Antirassismus-Konferenz in Genf?
Die Anti-Rassimus-Konferenz in Genf hat einigen Staub aufgewirbelt. (…) In den Medien wird Mahmud Ahmadinejad nach dessen Rede alles Mögliche unterschoben. Das Vokabular dieser Medien ist das hundertfach eingespielte und sattsam bekannte. Eine gründliche Auseinandersetzung mit seiner Ansprache findet kaum statt. Was hat er in Genf eigentlich gesagt? Er sprach über den rassistischen Zionismus und kam dabei auf eine Reihe von Wahrheiten zu sprechen, die man im Westen nicht gerne hört. …mehr
KP Venezuela ruft zum Boykott israelischer Produkte auf
«Die Intifada muss internationalisiert werden», schreibt die Kommunistische Partei Venezuelas in einem Aufruf zur Unterstützung des Boykotts israelischer Produkte. Mit dieser «Kampagne ohne Grenzen» der sozialen Bewegungen der ganzen Welt kann aktive Solidarität mit dem palästinensischen Volk geübt werden, heisst es auf dem Website der KPV. Der Boykott israelischer Produkte ist eine «unfehlbare Waffe, um die Rüstungswirtschaft des israelischen Staatsterrorismus» zu schwächen. …mehr
Hamas fordert internationale Gerichtsverfolgung gegen Israels Führung
Die palästinensische Regierungspartei will ein internationales Untersuchungsverfahren gegen Vertreter der politischen Führung Israels wegen der Ereignisse in Gaza initiieren. …mehrGaza: Hamas wird kritisiert wegen zu schwachen Widerstands
Laut NZZ beschreiben Viele in Gaza die jüngste Kampagne Israels als Krieg gegen das ganze Volk und nicht gegen die Hamas. Erschütterte und dezimierte Familien nehmen die Trümmer ihrer Häuser wieder in Besitz. Die Hamas wird kritisiert wegen zu schwachen Widerstands, aber nicht ernstlich angefochten. …mehr
Gemeinsamer Solidaritätsappell zur Situation im Gazastreifen
Wir, die Kommunistischen und Arbeiterparteien aller Regionen der Welt verurteilen vehement die fortgesetzten und mörderischen Bombardierungen des Gazastreifens durch die israelische Luftwaffe, die schon mehr als 300 Palästinensern den Tod gebracht haben. Diese brutalen Angriffe und andere fortgesetzte Verbrechen der israelischen Armee bezwecken zu erreichen, was durch die Aufrichtung der zionistischen Mauer, durch die Einkreisung und Blockade nicht zustande gebracht wurde, nämlich den Widerstand des palästinensischen Volkes zu brechen. …mehr
KP Südafrika zum Genozid am Volk von Gaza
Der heutige Krieg war schon seit vielen Jahren geplant, und der Abbruch von jüdischen Siedlungen im Gazastreifen (damals 2004 als Zeichen der Kompromissbereitschaft hingestellt) bildete eine unerlässliche Vorbereitungsmassnahme dazu. Zu diesem Schluss gelangt die Südafrikanische KP in ihrer Stellungnahme vom 6. Januar zum Krieg gegen die Bevölkerung des Gazastreifens, worin sie besonderes die strategischen Elemente der israelischen Vertreibungspolitik untersucht. …mehr
- Verschärfte Zensur angesichts möglicher Klagen wegen Kriegsverbrechen: Israel fürchtet den Pranger
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- KP Israels verurteilt Angriffe auf Gaza und verlangt Sanktionen gegen Israel
- Massaker in Gaza – Internationale Komplizenschaft
- Jorge Cadima: Mauern und Genozide
- Neue PdA Basel (2007): Solidarität mit Palästina!
- siehe auch: Themendossier Libanon
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