Symposium der Kommunistischen Initiative Österreich (KI) am 24./25. Oktober 2009 in Wien:
20 Jahre nach 1989 - Analysen, Konsequenzen, Perspektiven
20 Jahre nach der Niederlage des Sozialismus in der UdSSR und in Europa sowie nach der bürgerlichen Konterrevolution und der kapitalistischen Restauration wollen wir Ursachenforschung betreiben.
Eine Analyse dieses Scheiterns des großen europäischen Sozialismusanlaufs 1917-1989 verlangt eine genauere Betrachtung der Verfasstheit der untergegangenen Gesellschaften, Staaten und Wirtschaftsordnungen, auf dass Konsequenzen gezogen werden können. Auf dieser Basis soll es möglich sein, Perspektiven der kommunistischen und sozialistischen Weltbewegung einzuschätzen.
Aus diesem Grund lädt die Kommunistische Initiative Österreich (KI) zum international besetzten Symposium “20 Jahre nach 1989 – Analysen, Konsequenzen, Perspektiven”, am 24. und 25. Oktober 2009 nach Wien ein.
Als ReferentInnen zu den unterschiedlichen Themenfelder haben bereits zugesagt:
- Heinz Keßler (Minister für Nationale Verteidigung der DDR 1985-1989)
- Gyula Thürmer (Vorsitzender der Ungarischen Kommunistischen Arbeiterpartei)
- Josef Haubelt (Mitglied der Ideologischen Kommission der Kommunistischen Partei Böhmens und Mährens)
- Norma Goicochea Estenoz (Botschafterin der Republik Kuba in Österreich)
- Otto Bruckner (Vorsitzender der Kommunistischen Initiative Österreich, Wiener Arbeiterkammerrat)
Quelle/Nähere Informationen: Kommunistische Initiative (KI)